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Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit als Schlüsselkompetenz

Prof. Dr. Magdalena Stülb als Vortragsrednerin zu Gast beim Zonta Club Koblenz I zum aktuellen Thema der Integration von Geflüchteten und Migratinnen in Gesellschaft und Unternehmen

Vorstellungen von gelungener Integration werden in Deutschland nicht erst seit der gestiegenen Zahl von Zugewanderten kontrovers diskutiert.
Magdalena Stülb, Professorin für Kommunikation und Interkulturelle Kompetenz im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften- und Sozialwissenschaften am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz, nahm in ihrem Vortrag vor den Mitgliedern des Zonta Club I Koblenz auf wesentliche Fragen des politischen und medialen Diskurses Bezug.
Sie ging vor allem der Frage nach, welche Erfahrungen von Unternehmen sich mit Blick auf die Integration von Mitarbeitern mit Flüchtlingshintergrund darstellen und welche Gelingensfaktoren zu einem erfolgreichen Zusammenleben und der Arbeitsintegration beitragen.
Dabei beschrieb sie die Eckpunkte eines wissenschaftliches Konzepts von interkultureller Kommunikationsfähigkeit als zukünftig immer bedeutend werdender Schlüsselkompetenz. Diese bezieht sich auf die Fähigkeit, anderen Menschen in ihrer individuellen Lebenssituation vorurteilsfrei begegnen zu können. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Zuwanderung kommt der interkulturellen Kommunikationsfähigkeit in der Arbeitswelt große Bedeutung zu, denn unreflektierte Verallgemeinerungen und Vorurteile verhindern den Blick auf die tatsächlich bestehenden Integrationshürden und angemessene Maßnahmen u.a. im wichtigen Bereich der Bildung, Erziehung und des Gesundheitswesens.
Die Zuhörerinnen diskutierten im Anschluss an den Vortrag lebhaft und stellten dabei insbesondere Aufgabenstellungen im Kontext der Integration von weiblichen Zugewanderten in den Mittelpunkt.
Die amtierende Präsidentin des Zonta Club I Inge Schödel dankte der Vortragsrednerin für die aufschlussreichen und informativen Ausführungen.



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